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Canon

Bei TTL-Blitz (oder E-TTL, wie Canon ihre Art davon bezeichnet) arbeiten die Kamera und das Blitzgerät mittels verschiedener Algorithmen zusammen, um die Blitzbelichtung zu kontrollieren. Die E-TTL-Blitzbelichtung hängt dabei von mehreren Faktoren ab – der Tonalität des Objektes und der Szenerie, der Heligkeit der Szenerie und wie die Kamera die verschiedenen Sektoren im Messraster interpretiert. Andere Faktoren können sehr wahrscheinlich auch Daten vom Objektiv sein. Man kann nur schätzen, wie diese Faktoren zusammenspielen und viele Fotografen haben Zeit darin investiert, Testaufnahmen zu machen, um herauszufinden, wie die Kameras und Blitzgeräte arbeiten.

Um das Ganze noch interessanter zu machen bietet Canon zwei Modi für die E-TTL-Blitzmessung: Average und Evaluative. Diese werden am Kameragehäuse in den ‘custom functions’ eingestellt.

So wie ich das verstehe, bezieht die  Canon Kamera bei der Evaluative-Blitzmessung das Umgebungslicht für die Berechnung der Blitzbelichtung mit ein. Bei der Average-Blitzmessung wird die Blitzmessung von der des Umgebungslichts abgekoppelt und das Umgebungslicht wird weniger mit einbezogen. (Ich bin bereit, dahingehend korrigiert zu werden.)

Welche Art der E-TTL-Blitzbelichtung nimmt man nun? Average oder Evaluative?
Letztendlich arbeite ich auf eine recht einfache Art und Weise… [Klicken Sie weiter ...]

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